1.1. Jesus ist wiedergekehrt in Gestalt eines gebrochenen Mannes unter den Geächteten. 1.2.

2.1. Den Weltlichen gehört die Welt. 2.2. Ihre Gesetze sind zu befolgen, so Du dich nicht versündigst.

3.1. Du wendest keine Gewalt an. 3.2. Wenn es zu einem Kampf kommt, bist Du deinem Gegner überlegen, da Du trainiert hast. 3.3. Du lehrst einem Angreifer, dass ein Angriff sinnlos ist.

3.4. Wollen die Weltlichen den Kriegsdienst von dir, fragst Du das Oberhaupt.

4.1. Missbrauche nicht dem Namen des Herrn. 4.2.1. Es gibt keinen Zwang im Glauben. 4.2.2. Wer sagt, Unglaube allein sei ein Verbrechen, versündigt sich.

5.1. Und wer die Menschen ausspäht und ihnen keine Geheimnisse lässt, versündigt sich. 5.2. Und wer da das Volk knechtet, versündigt sich.

6.1. Jedes Kind hat das Recht im Paradies zu erwachen. 6.2. Zeuge keine, wenn du nicht für sie sorgen kannst. 6.3. Ein Kind zu zeugen heißt Gott bewegen zu schöpfen. 6.3.1. Es schmiedet zwischen Vater, Mutter, Kind ein Band für die Ewigkeit. 6.3.2. Tue es nur in Liebe. 6.4. Das Weib nach der Vereinigung lausche achtsam, dann erhascht es vielleicht einen Blick auf die Schöpfung.

7.1. Gott flüstert und er spricht. 7.2. Zu Propheten spricht er. 7.3. Er flüstert durch die Gedanken, die Vögel, den Wind und vieles weitere.

8.1. Es gibt einen, dem das wahre Wesen Mutter Gottes offenbart wurde und darüber spricht, wenn er gefragt wird. 8.1.1. Hexen sollen ihn suchen.

9.1. Das Böse verführt Menschen, Tiere leiden zu lassen. 9.2. Nimm nur von nichtleidenden Tieren.

10.1. Feministinnen dienen dem Bösen. 10.1.2. Sie vergiften die Liebe zwischen Mann und Weib. 10.2. Nur weil sich einer Antifeminist nennt, heißt das nicht, dass er nicht auch dem Bösen dient.

11.1. Abtreibung verboten.

12.1. Selbstmord verboten.

13.1. Für den Versuch, den Juden zu ermorden, lastet ein Fluch auf dem Deutschen. 13.2. Berlin muss gereinigt werden. 13.3. Berlin wurde gereinigt. 13.4 Der Fluch über die Deutschen ist aufgehoben.

14.1. Wie Du dich nennst. 14.1.1. Du bist Christ.

Zweites Buch

1.1. Und so Du einen Nächsten siehst, denkst Du dir: Er ist wichtiger als ich, sein Seelenheil ist wichtiger als das meinige. 1.2. Und wenn dich einer bittet, eine Meile mit ihm zu gehen, gehst Du zehn Meilen mit ihm. 1.3. Und wenn dich einer um einen Penny bittet, gibst Du ihm einen Taler. 1.4. So, wie Du deinen Nächsten liebst, so liebt dich der Herr.

2.1. Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, so halte ihm die linke hin. 2.2. Wenn dich einer schlägt, so weil Du ihn geschlagen hast, er verwirrt ist, oder er dem Bösen dient. 2.3. In keinem Fall zürnst Du ihm und sinnst auf Rache, sondern übst Nächstenliebe, denn Du siehst: Ihm erwächst Übles. 2.4. Und der Herr spricht: Mein ist die Vergeltung.

3.1. Und wenn dir ein Feind das Fleisch von den Knochen reißt, und Du Nächstenliebe übst und um sein Seelenheils betest: Dein sei das Himmelreich. 3.2. Und wenn dich ein reicher Mann ob deines Hungers in Körper und Geist verhöhnt, und Du Nächstenliebe übst und um sein Seelenheil betest: Dein sei das Himmelreich. 3.3. Und wenn Du all dein Reichtum leichten Herzens den Armen gibst, Nächstenliebe übst und um ihr Seelenheil betest: Dein sei das Himmelreich.

4.1. Und wenn Du Hass und Wut, Gier und Geiz aufgibst, Du alle Irrlehren verwirfst, und nicht das letzte Gramm von ihnen verbleibt: Dein sei das Himmelreich auf Erden.